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28.06.2016

Gärten und Freiräume der Habsburgermonarchie

Ein kunstgeschichtlicher Workshop widmet sich Garten- und Freiraumanlagen in der Habsburgermonarchie zwischen aufgeklärtem Absolutismus und Vormärz.

Seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert wurden der Bevölkerung zahlreiche Gärten als Erholungs- und Freizeiträume zugänglich gemacht. Herrschende setzten damit gestalterische Zeichen – beispielsweise beim Portal des Wiener Augartens. Das taten aber auch die Untertanen – als private Unternehmer etwa in Form der Kaffeehäuser an der Prater Hauptallee.

Beim Workshop "Habsburgs Gärten und öffentliche Freiräume" mit Teilnehmer/inne/n aus Wien und Zagreb werden die architektonischen Maßnahmen, die Formensprache und Intentionen derer, die die gestalteten Freiräume für die Bevölkerung öffneten, diskutiert. Auf Einladung des ÖAW-Instituts für kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM) referieren Richard Kurdiovsky (IKM) zur historischen Situation in Wien und Andrej Žmegac vom Institut für Kunstgeschichte (IPU) in Zagreb zu kroatischen Gartenanlage der Zeit.

Moderation: Christian Hlavac vom Zentrum für Garten, Landschaft und Tourismus und der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten.

Mittwoch, 29. Juni 2016, 14.00 bis 17.00 Uhr

Österreichische Akademie der Wissenschaften, Clubraum
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien